Spartipp Nr. 1 Die Schienen

Die Fahrstraßen unserer Züge sind ein wesentlicher Kostenpunkt beim Bau einer Anlage. Natürlich sollen sie originalgetreu aussehen, die Schienen sollen leicht zu verlegen sein und den Zügen eine „sanfte Fahrt“ ermöglichen, ohne Rucke und Unebenheiten und möglichst ohne störende Rollgeräusche.

Die verschiedenen Hersteller bieten sehr unterschiedliches Gleismaterial an, das auch auf den Anlagen in unserem Verein verbaut wird. Um den Überblick zu behalten, möchte ich mich auf unsere Erfahrungen beim Bau der N-Anlage beschränken.

Im nicht-sichtbaren Bereich verwenden wir das Gleis von Fleischmann mit seinem angespritzten Schotterbett – leider stimmt die Breite des Schotterbettes nicht ganz und die Farbe kann auch nicht überzeugen. Da wir es als Spende bekommen haben, wurde es in den Schattenbahnhöfen verbaut.

Im sichtbaren Bereich liegen nur flexible Gleise. Nachdem die sehr preisgünstigen Schienen von Roco nicht mehr im Handel sind, haben wir uns nach einer Alternative umgesehen. Unter der Adresse   www.flexgleis.de   sind wir fündig geworden. Die optisch sehr gut aussehenden und vor allem sehr preiswerten Flexgleise lassen sich leicht verlegen. Auf eine dünne Korkschicht montiert, ermöglichen sie das gewünscht sanfte und geräuscharme Fahren.

 

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