N Konzept

 N – Konzept 

                                              

                                   2013 – 2020
Zwei zweigleisige Hauptbahnen mit Überschneidungen der Hauptbahnen und abzweigender Nebenbahn in einem Durchgangsbahnhof (HBF) sowie ein Überholbahnhof (Bf Karben) an der Hauptbahn

Nebenbahn endet im HBF der Hauptbahn mit Güter- und Personenverkehr, sowie ein Unterwegs-Begegnungs-Bf und ein End-Bf der Nebenbahn

Epochen III bis VI sollte in den Bahnanlagen vertretbar dargestellt sein.

Hbf     Übergang der Reisezüge von der einen auf die andere          Strecke
Kurswagen-Stellung und Übergang
Lokwechsel
Überholung

Hbf / Güter-Bf (GBf)

Güterzüge können den GBf aus allen Richtungen        anfahren und wieder verlassen
Einfahr- u. Ausfahr-Richtungsgruppen
Rangiergleise
Richtungsgruppe Nebenbahn
Ortsgüteranlage

Bw       Planung in 2020   Drehscheibe mit Ringlokschuppen ( aus Spende vorhanden)

Hauptbahn Betriebskonzept und Bauplanung

Zweigleisige Ringstrecke mit je zwei fünfgleisigen Schattenbahnhöfen (SBf) pro Richtung an den Endpunkten. Dazwischen gelegener Berührungs-BF(HBF) und Überhol-BF .

1. Hauptbahnen

1.1       Jede Hauptbahn-Strecke ist für sich auf Sicht im Analogen oder Digitalen fahrbar

+++ Erreicht ++

1.2       Inbetriebnahme der Schattenbahnhöfe:Z.Zt. je 1 pro Fahrstrecke, manueller Betrieb

Rest im Bau                                                                                                             2013

2. Bahnhofs Ausbau

2.1       – Errichten der Überholgleise im HBf                                                                                  2013

– Ein- und Ausfädelungen für den Güterbereich erstellen                                       2013

– Gütergleisbereich anlegen                                                                                    2013

– Nebenbahn in den HBF einführen                                                                         2013

3.        Oberleitung: Aufbau ohne Fahrdraht; sukzessive nach Materialeingang, beginnend in „Karben“

4. Steuer und Regelungskonzept.

4.alt     Ursprüngliche Idee: Steuerung der Weichen und Meldeabschnitte voll digital

Digital-Rückmelder S88 BUS   Digital Motorweichen-Decoder

Softwaresteuerung WinDigipet / Rockrail…. ein PC und ESU ECOS

ABER:   Kosten nicht finanzierbar

4. neu Back to the roots

Bei den Veranstaltungen hat sich herausgestellt, dass eine Anlage dezentral gefahren werden muss. Steuerung Vor Ort der Weichen manuell oder analog über Gleisbild-Tableau ( Bf Karben ), sowie parallel über Leitsystem Visonik, das im Hintergrund die Steuerung und Sicherung übernimmt.

Mehrere dezentrale Gleisbildstellwerke auf Bildschirmen (4).Visonik System

–      HBF

–      SBF 1-2 Strecken (Klaus-Peter)

–      SBF 3-4 Strecken ( Thorsten)

–      Nebenbahn

–      Videoüberwachung der SBf Ausfahrten.

 

5. Fahrbetrieb Ist

  1. Analog über Trafo möglich, aber nicht als Standard
  2. „Digilog (Analog über Digitaldecoderausgang)“
  3. Digital auf Sicht

            6. Fahrbetrieb Soll

1. Fahrbetrieb ohne PCs möglich, mehrere Rückfallebenen (Notfahrbetrieb).

2. Streckenblock im Digital- und Analog-Betrieb, automat. Bremsen vorausgesetzt.
Massoth-Booster zum Bremsen auf Vmin und Halt

3. Mischbetrieb Digital / Analog möglich (Betrieb von SBf zu SBf )

(in Planung/Vorbereitung)

4.Rangierbereiche Bahnhöfe und Gleisabschnitte umschaltbar analog / digital

Ca. 5 stationäre Lokdecoder für Betrieb nötig
Anlagenabschnitte den einzelnen stationären Decodern zuschaltbar
( gute alte Z-Schaltung )

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